Förderung erneuerbarer Energien bei Heizungen vereinfachen

Durch die Änderung der Förderkonditionen der KfW ist es nunmehr beim Umstieg auf erneuerbare Energien bei Heizungen möglich, Zuschüsse des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und KfW-Kredite miteinander zu kombinieren. Der Ergänzungskredit der KfW kann problemlos mit der BAFA-Förderung verknüpft werden. Gefördert werden so u.a. thermische Solarkollektoren, Biomasseanlagen oder Wärmepumpen.

 Das Kreditprogramm der KfW soll Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien fördern. Das Volumen beträgt dabei bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit. Diese können in Kombination mit Investitionszuschüssen aus dem Marktanreizprogramm (MAP) des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Anspruch genommen werden. Die Zusammenführung von KfW- und BAFA-Förderung ist bei einer als Einzelmaßnahme umgesetzten Heizungserneuerung ohne Einschränkung möglich.

 

Die Kombination der beiden Fördermöglichkeiten soll dazu beitragen, die Förderung erneuerbarer Energien bei Heizungen einfacher zu gestalten. Die Anträge können sowohl von Haus- und Wohnungseigentümern, dem Vermieter als auch von Käufern bereits sanierter Wohngebäude gestellt werden. Einzige Voraussetzung: Die Heizungsanlage muss vor dem 10. Januar 2009 eingerichtet worden sein. 

Gefördert wird nicht nur das Heizsystem, sondern auch die finanziellen Aufwendungen, die für die Heizungsoptimierung, den hydraulischen Abgleich oder einen Energieberater anfallen.

Quelle: Zukunft Haus

Dipl. Ing. Barbara Ludwigs
Auf der Höhe 14
53797 Lohmar
(Anfahrt)

Tel.: 02246 / 94 99 531
Handy: 0178 / 6202240
Per E-Mail
Zum Kontaktformular