Private Eigentümer können sich freuen. Denn sie profitieren ganz besonders von höheren Zuschussbeträgen, die die KfW im Rahmen ihres Programms „Energieeffizient Sanieren“ gewährt. Mit dem Programm stellt der Bund über das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) bis 2020 jedes Jahr zusätzliche 300 Millionen Euro für die Verbesserung der bestehenden Zuschussförderung zur Verfügung. Außerdem zahlt die KfW seit dem 1. März höhere Tilgungszuschüsse auf Förderdarlehen.

Durch die Änderung der Förderkonditionen der KfW ist es nunmehr beim Umstieg auf erneuerbare Energien bei Heizungen möglich, Zuschüsse des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und KfW-Kredite miteinander zu kombinieren. Der Ergänzungskredit der KfW kann problemlos mit der BAFA-Förderung verknüpft werden. Gefördert werden so u.a. thermische Solarkollektoren, Biomasseanlagen oder Wärmepumpen.

Im Rahmen einer Kabinettsitzung hat die Bundesregierung Anfang Februar den Entwurf einer Gesetzesänderung hinsichtlich des Energieeinspargesetzes EnEG und der Energieeinsparverordnung EnEV entschieden. Demnach soll in zwei Stufen in den Jahren 2014 und 2016 eine mäßige Anhebung der Mindesteffizienzstandards für Neubauten durchgeführt werden.

Einer Untersuchung des Forschungsbüros EnergyComment, welche durch die Bundestagsfraktion der Grünen beauftragt wurde, werden die Heizölpreise bis 2020 um 50% steigen und bis 2030 sogar das Doppelte kosten. Bereits im vergangenen Jahr sei der Preis für Heizöl immens hoch gewesen und deshalb für 12 Millionen Haushalte zur "Preisfalle" geworden.

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