Diese Rabattcoupons werden am 2.7.2014 mit dem Extrablatt in Lohmar verteilt. 

Der verbrauchsorientierte Energieausweis  für ein Einfamilienwohnhaus kostet 80,00 € und der bedarfsorientierte Energieausweis 300,00 €, bei Vorliegen aller erforderlichen Unterlagen im Umkreis bis 30 km. Auf diese Preise erhalten Sie bei Auftragserteilung bis zum 31.8.2014 einen Rabatt in Höhe von 10 %.

Ohne wenn und aber!

Verschärfung der primärenergetischen Anforderungen (Gesamtenergieeffizienz) an neu gebaute Wohn- und Nichtwohngebäude um 25 Prozent ab 1.1.2016. Die Wärmedämmung der Gebäudehülle muss zudem im Schnitt etwa 20 Prozent besser ausgeführt werden.


Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden und nach dem 1.1.1985 eingebaut wurden, müssen nach 30 Jahren außer Betrieb genommen werden. Wurden die entsprechenden Heizkessel vor 1985 eingebaut, dürfen diese schon ab 2015 nicht mehr betrieben werden. Ausnahmen gelten für Niedertemperatur- und Brennwertkessel sowie für bestimmte selbstnutzende Ein- und Zweifamilienhausbesitzer.

Für den Gebäudebestand sind darüber hinaus keine wesentlichen Verschärfungen vorgesehen.

Neuskalierung des Bandtachos im Energieausweis für Wohngebäude bis 250 kWh/(m²a) und Stärkung der Modernisierungsempfehlungen. Der Bandtacho wird zusätzlich durch Energieeffizienzklassen von A+ bis H ergänzt.

Verkäufer und Vermieter von Immobilien sind künftig verpflichtet, den Energieausweis an Käufer bzw. Mieter zu übergeben. Der Energieausweis muss bereits bei der Besichtigung vorgelegt werden.

Energetische Kennwerte (Endenergie) müssen künftig im Falle des Verkaufs oder der Vermietung in Immobilienanzeigen angegeben werden. Liegt ein Energieausweis mit Energieeffizienzklasse vor, muss die entsprechende Einstufung auch veröffentlicht werden.

Erweiterung der Aushangpflicht für Energieausweise (gilt für öffentliche Gebäude mit starkem Publikumsverkehr ab 250 m² Nutzfläche und entsprechende private Gebäude ab 500 m² Nutzfläche).

Senkung des Primärenergiefaktors von Strom auf 2,4 und ab 2016 auf 1,8.

Einführung von Stichprobenkontrollen für Energieausweise.

Einführung eines Kontrollsystems für Inspektionsberichte von Klimaanlagen.          
 
(Quelle: http://www.zukunft-haus.info)

Private Eigentümer können sich freuen. Denn sie profitieren ganz besonders von höheren Zuschussbeträgen, die die KfW im Rahmen ihres Programms „Energieeffizient Sanieren“ gewährt. Mit dem Programm stellt der Bund über das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) bis 2020 jedes Jahr zusätzliche 300 Millionen Euro für die Verbesserung der bestehenden Zuschussförderung zur Verfügung. Außerdem zahlt die KfW seit dem 1. März höhere Tilgungszuschüsse auf Förderdarlehen.

Durch die Änderung der Förderkonditionen der KfW ist es nunmehr beim Umstieg auf erneuerbare Energien bei Heizungen möglich, Zuschüsse des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und KfW-Kredite miteinander zu kombinieren. Der Ergänzungskredit der KfW kann problemlos mit der BAFA-Förderung verknüpft werden. Gefördert werden so u.a. thermische Solarkollektoren, Biomasseanlagen oder Wärmepumpen.

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