- Anlagenverluste
Die Anlagenverluste umfassen die Verluste bei der Erzeugung Qg (Abgasverlust), ggf. Speicherung Qs (Abgabe von Wärme durch einen Speicher), Verteilung Qd (Leitungsverlust durch ungedämmt bzw. schlecht gedämmte Leitungen) und Abgabe Qc (Verluste durch mangelnde Regelung) bei der Wärmeübergabe.
- BMWi
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ist ein Bundesministerium der Bundesrepublik Deutschland. Zentrales Anliegen der Politik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist es, das Fundament für wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland mit breiter Teilhabe aller Bürger sowie für ein modernes System der Wirtschaftsbeziehungen zu legen.
- Bafa
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle: Eine Hauptaufgabe der Wirtschaftsförderung der Bundesregierung ist die Förderung des Mittelstandes. Ziel der Mittelstandsförderung ist es, bestehende Wettbewerbsnachteile bei kleinen und mittleren Unternehmen gegenüber Großkonzernen abzubauen. Zugleich soll ein wirksamer Beitrag zur Beschäftigungspolitik geleistet, die Existenzgründungsbereitschaft erhöht und die Gefahr einer unzureichenden Anpassung an den permanenten strukturellen Wandel verhindert werden. Gleichzeitig soll der Einsatz von erneuerbaren Energien nicht nur für Unternehmen sondern auch für die Privatperson gefördert werden. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle in Eschborn bei Frankfurt am Main ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi); die Fachaufsicht wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ausgeübt.
- Bedarfsausweis
Energieausweise bei Neubau oder Änderung von Gebäuden sind auf der Grundlage des Energiebedarfs zu erstellen. Die wesentlichen Ergebnisse der nach § 3 und § 4 der EnEV 2007 erforderlichen Berechnungen sind anzugeben, sofern dies in den Mustern nach Anhang 6 bis 8 vorgesehen ist. Ferner sind weitere in den Mustern verlangte Angaben zu machen, es sei denn sie sind als freiwillige Angaben gekennzeichnet.
- Beratungsbericht
Der Beratungsbericht wird vom Bafa gefordert und muss anhand von vorgeschriebenen Kriterien erarbeitet werden. Nach der Aufnahme des Ist-Zustandes des Gebäudes einschl. aller bautechnischen und –physikalischen sowie heizungstechnischen Gegebenheiten, wird ein umfassender schriftlicher Beratungsbericht erstellt und mögl. Maßnahmen zur Energie- und Heizkostenersparnis erarbeitet.
- DEN e.V.
Das Deutsche Energieberaternetzwerk (DEN) e.V. ist ein Zusammenschluss von Ingenieuren, Architekten und Technikern. Alle Mitglieder verbindet das gemeinsame Arbeitsgebiet: Beratungs- und Planungsleistungen zum energiesparenden Bauen und Modernisieren von Gebäuden. Seit der Gründung des Vereins im Jahr 2001 haben sich über 560 Büros dem Netzwerk angeschlossen und bieten Ihre Dienstleistungen flächendeckend in ganz Deutschland an. Weitere Gemeinsamkeit ist die Neutralität und Unabhängigkeit:...
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- Dena
Bei der Deutschen Energieagentur handelt es sich um staatseigenes deutsches Unternehmen. Die dena fördert mit neuen, intelligenten Ideen zukunftsweisende Ansätze, um möglichst rasch nachweisbare Erfolge bei der gezielten Steigerung der Energieeffizienz und der effizienten Nutzung von regenerativen Energien zu realisieren. Sie agiert aktiv aus einer Position der Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit heraus, stellt sich der öffentlichen Debatte und hat Zugang zu relevanten Marktteilnehmern sowie politischen Entscheidern. Die Bundesregierung bindet die Kompetenzen der dena in ihre Strategie für nachhaltige Entwicklung ein.
- Dena – Gütesiegel
Das dena-Gütesiegel garantiert einen Energieausweis von hoher Qualität. Er gibt den Energiebedarf des Gebäudes sehr genau an und enthält individuelle Modernisierungshinweise. Darauf können sich Eigentümer sowie Miet- und Kaufinteressenten verlassen. Mit dem qualitätsgesicherten Energieausweis der dena sind Gebäudeeigentümer besser informiert und bekommen eine sehr gute Grundlage für den Einstieg in die Modernisierung ihres Gebäudes.
Nachweis